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Die Aufgabe der Europäischen Schulen

Die Europäischen Schulen sind offizielle Schulen, die gemeinsam von den Regierungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie den Europäischen Gemeinschaften gegründet wurden. Sie genießen die Rechte und Pflichten  einer öffentlich-rechtlichen Bildungseinrichtung in den jeweiligen Sitzländern.

Die Zielsetzung der Europäischen Schulen liegt in der Erteilung eines mehrsprachigen und multikulturellen Unterrichts für alle Kinder des Kindergartens, Primar- und Sekundarbereichs.

Zurzeit gibt es vierzehn dieser Europäischen Schulen (Alicante, Brüssel I (Uccle), Brüssel II (Woluwé), Brüssel III (Ixelles), Brüssel IV (Laeken), Frankfurt-am-Main, Mol, Bergen, Karlsruhe, München, Varese, Culham und Luxemburg I & II) in sieben Ländern (Belgien, Niederlande, Deutschland, Italien, Spanien, das Vereinigte Königreich und Luxemburg), an denen zirka 24000 Schüler eingeschrieben sind.

Die Europäischen Schulen haben seit 2005 aufgrund von Empfehlungen des Europäischen Parlaments ihren Lehrplan sowie das europäische Abitur für nationale Schulen geöffnet.
Die anerkannten Europäischen Schulen sind Schulen, die dem Netzwerk Europäischer Schulen, wie es von der regierungsübergreifenden Organisation „Die Europäischen Schulen“ organisiert wird, nicht angehören und ein europäisches Unterrichts- und Erziehungsmodell anbieten, das den von den Europäischen Schulen festgelegten pädagogischen Anforderungen entspricht, aber im Rahmen der nationalen Bildungssysteme der Mitgliedstaaten und folglich außerhalb des rechtlichen, administrativen und finanziellen Rahmens, dem die Europäischen Schulen unterliegen, angeboten wird.
Derzeit gibt es neun anerkannte Europäische Schulen und weitere werden folgen.

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